Endspurt!
Valentin Schmid in den Gemeinderat und als Gemeindeammann!
Haben Sie schon gewählt?
- Füllen Sie den Wahlzettel aus (Valentin Schmid als Gemeinderat, Valentin Schmid als Gemeindeammann)!
- in das kleine Couvert stecken.
- Stimmrechtsausweis unterschreiben.
- Beides ins graue Couvert stecken
- In den Briefkasten beim Gemeindehaus werfen (links der Haupteingangstüre, bis spätestens Sonntag, 26.02.2012, 10:00 Uhr)
Herzlichen Dank für Ihre Stimme!

Interview mit Valentin Schmid
Interview in der AZ vom 21.02.2012
AZ: Herr Schmid, zuerst ein Blick in die Zukunft: am Sonntag gewinnen Sie die Wahl zum Gemeindeammann, weshalb haben die Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher Ihnen die Stimme gegeben?
Valentin Schmid: Die Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher haben gesehen, dass mit mir die positive Entwicklung ihrer Gemeinde weiter verfolgt wird. Mein breites Fachwissen gibt ihnen die Sicherheit, dass Spreitenbach mit einem ausgewogenen Gemeinderat in die Zukunft geht. Ich decke die Lücke, die Josi Bütler hinterlässt, am besten ab.
AZ: In den letzten Jahren wurden in Spreitenbach einige Projekte angestossen oder laufende Entwicklungen beschleunigt, werden Sie so weiter fahren oder sehen Sie eher eine Konsolidierung?
VS: Stillstand ist Rückschritt! Die angestossenen Projekte und Entwicklungen werden uns die nächsten Jahre beschäftigen. Hier gilt es diese für alle Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher optimal umzusetzen. Für die Neubaugebiete müssen Infrastrukturen geschaffen werden. Dazu gehören Schulräume, Erschliessungsanlagen aber auch Möglichkeiten für die Freizeit.
AZ: In welchen Bereichen wollen Sie die Schwerpunkte setzen?
VS: Das kommt sicher auch auf die Ressortverteilung an. Ich sehe pro Ressort folgende Schwerpunkte:
Raumplanung
Vision "West", Möglichkeiten der Entwicklung des Gebiets zwischen Landstrasse und Bahnhofstrasse gesamthaft betrachten.
Werke/Infrastruktur
- Ausbau und Modernisierung der Anlagen auf zukünftige Technologien.
- Das Netz soweit vorbereiten, dass Rückspeisungen von Photovoltaikanlagen möglich werden.
Personal
Aus- und Weiterbildung des Personals um weiter den hohen Standard der Verwaltungsabteilungen anbieten zu können.
Vormundschaftswesen
Reibungsloser Uebergang der Dossiers an das neue Familiengericht ab 1. Januar 2013.
Industrie und Gewerbe
Vertiefen der guten Beziehungen zu unseren Betrieben. Die Möglichkeiten schaffen, damit Spreitenbach weiterhin attraktiv bleibt, um Firmensitze hier zu haben.
AZ: Josef Bütler wird bereits Ende Monat als Gemeindeammann ausscheiden. Wie sehen Sie die Ablösung, wann können sie frühestens die Funktion als Gemeindeammann im Vollamt übernehmen?
VS: Die konkrete Ablösung wird der Gemeinderat an einer ersten Sitzung besprechen. Ob der Vizeammann die Geschäfte in der Uebergangsphase führt oder ob ein Teilpensum in Betracht fällt, wird sich dann zeigen.
Ich habe eine ordentliche Kündigungsfrist von 3 Monaten und könnte spätestens am 1. Juni 2012 das Vollamt antreten.
Grillplausch vor der Sunneschüür
Winterlicher Grillanlass
Valentin Schmid, Gemeindeammann-Kandidat der FDP.Die Liberalen, lud die Bevölkerung zu einem Grillanlass ein. Trotz eisigen Temperaturen nahmen viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Gelegenheit wahr, noch einmal die Diskussion zu suchen und Valentin Schmid mit ihrer Präsenz Unterstützung zu zeigen. Ganz nach dem Motto: es gaht um d’Wurscht.

Valentin Schmid in den Gemeinderat und als Gemeindeammann
Am 26. Februar 2012 findet der 2. Wahlgang statt!
Jede Stimme zählt!
Wählen Sie Valentin Schmid!
Es gaht um d'Wurscht!
Einladung zum Grillplausch
Freitag, 10. Februar 2012
17:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr
Vor der Sunneschüür an der Dorfstrasse 66
Lernen Sie unseren Kandidaten für den Gemeinderat und als Gemeindeammann Valentin Schmid besser kennen!
Bei einer Wurst und einen warmen Getränk haben Sie die Möglichkeit mit Valentin Schmid ins Gespräch zu kommen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Wahlen Gemeinderat und Gemeindeammann
Herzlichen Dank!
Valentin Schmid hat im ersten Wahlgang mit 536 Stimmen das beste Resultat erzielt!
Er steigt auch für den 2. Wahlgang vom 26. Februar 2012 ins Rennen.
Valentin Schmid in den Gemeinderat und als Gemeindeammann
FDP nominiert Valentin Schmid

FDP.Die Liberalen Spreitenbach steigt mit Valentin Schmid ins Rennen um den Gemeindeammann.
An einer ausserordentlichen Parteiversammlung nominierten die Mitglieder der FDP Valentin Schmid mit Applaus zur Wahl als Gemeinderat und Gemeindeammann. Mit Valentin Schmid steigt ein engagierter Spreitenbacher und ausgewiesener Kenner der Behörden in das Rennen um das Amt des Gemeindeammanns.
Valentin Schmid (44-jährig) ist seit seinem ersten Lebensjahr in Spreitenbach wohnhaft und aufgewachsen. Als diplomierter Elektroingenieur FH und Wirtschaftsingenieur STV arbeitet er bei der Flughafen Zürich AG. In seiner Freizeit ist er es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Seine Macher-Qualitäten und sein Organisationstalent beweist oder bewies er in verschiedenen Funktionen und Tätigkeiten (Werkkommission, Energiekommission, Feuerwehrkommission, Vizekommandant Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen, zweimal OK-Mitglied Gewerbeausstellung GEWAS usw.). Er war 4 Jahre Präsident der Finanzkommission und kennt daher die Abläufe in der Verwaltung bestens. Das sind wichtige und gute Voraussetzungen für das Amt des Gemeindeammanns.
Gemeindeversammlung 29.11.2011
Stellungsnahme FDP Die Liberalen
Regionalpolizei
Die Zusammenarbeit mit der REPOL Rohrdorferberg hat sich in Bezug auf die Distanzen und der Topographie (Heitersberg) als suboptimal erwiesen. Die kantonalen Vorgaben (Doppelpatrouillen, 1 Polizist/700 Einwohner), sowie die schwierige Situation bei der Rekrutierung des Personals verlangen nach einer Auslegeordnung und Neuorientierung. Der Zusammenschluss zur repol wettingen-limmattal erscheint sinnvoll und wird einstimmig unterstützt. Die Kostenberechnung, bei der die Einwohnerzahl und auch die Polizeiabgeltungsverordnung (PAV) in Bezug auf die Bevölkerungsstruktur und die unterschiedlichen Infrastrukturen berücksichtig wird, überzeugt. Auf Grund der Gemeindegrösse ist es zwingend notwendig, nebst dem Hauptsitz in Wettingen in Spreitenbach einen Polizeiposten zu betreiben. Auch ist die Patrouillentätigkeit durch den Zusammenschluss eher aus- als abzubauen.
Teiländerung Bauzonenplan „Härdli“
Die geringfügigen Anpassungen des Bauzonenplanes im Gebiet Härdli sind im Hinblick auf eine sinnvolle Nutzung dieses Gebietes richtig und notwendig. Die dadurch mögliche Realisierung einer Biogasanlage in Kombination mit der bestehenden Kompostieranlage macht Sinn und ist zu unterstützen.
Feuerwehr, Neuregelung Einsatzkosten
Es war zwingend notwendig, die aus dem Jahr 1997 stammenden Einsatzkostentarife zu überprüfen und anzupassen. Die FDP stimmt den neuen Tarifen, bei denen das Verursacherprinzip stärker zu Anwendung kommt, zu.
Budget 2012 / Stellenbewilligung und Steuerfuss
Vom Grundsatz und den Versprechungen, dass bei der neuen Aufgaben- und Kostenaufteilung zwischen Bund- Kanton und Gemeinden unter dem Strich eine Parität erreicht werden soll, sind wir weit entfernt. Immer mehr Kosten werden auf die Gemeinden abgeschoben. Spreitenbach muss im Budget 2012 weitere CHF 2 Millionen an zusätzlichen Kosten (Schulgelder – Besoldung, Spitalkosten etc. ) schlucken. Wo bleiben die Entlastungen?! Dem Gemeinderat gebührt Anerkennung, dass es ihm gelungen ist, trotz diesen vom Kanton diktierten und nicht beeinflussbaren Kosten ein ausgeglichenes Budget bei gleich bleibendem Steuerfuss zu erstellen. Dabei sind die notwendigen und vernünftigen Investitionen enthalten. Dem Budget 2012 und dem Steuerfuss von 101% stimmt die FDP zu. Auch die etappierte Stellenerhöhung im Sozialdienst wird befürworte. Gemäss Budget wird diese Stelle nicht nur Kosten verursachen, sondern auch Mehreinnahmen von CHF 300 000.- durch Rückflüsse von ausbezahlten Geldern bringen.
Valentin Schmid - Gemeinderat und Gemeindeammann
FDP nominiert Valentin Schmid
FDP.Die Liberalen Spreitenbach steigt mit Valentin Schmid ins Rennen um den Gemeindeammann.
An einer ausserordentlichen Parteiversammlung nominierten die Mitglieder der FDP Valentin Schmid mit Applaus zur Wahl als Gemeinderat und Gemeindeammann. Mit Valentin Schmid steigt ein engagierter Spreitenbacher und ausgewiesener Kenner der Behörden in das Rennen um das Amt des Gemeindeammanns.
Valentin Schmid (44-jährig) ist seit seinem ersten Lebensjahr in Spreitenbach wohnhaft und aufgewachsen. Als diplomierter Elektroingenieur FH und Wirtschaftsingenieur STV arbeitet er bei der Flughafen Zürich AG. In seiner Freizeit ist er es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Seine Macher-Qualitäten und sein Organisationstalent beweist oder bewies er in verschiedenen Funktionen und Tätigkeiten (Werkkommission, Energiekommission, Feuerwehrkommission, Vizekommandant Feuerwehr Spreitenbach-Killwangen, zweimal OK-Mitglied Gewerbeausstellung GEWAS usw.). Er war 4 Jahre Präsident der Finanzkommission und kennt daher die Abläufe in der Verwaltung bestens. Das sind wichtige und gute Voraussetzungen für das Amt des Gemeindeammanns.

Valentin Schmid, Vizekommandant der Feuerwehr, möchte Gemeindeammann werden.
Christine Egerszegi, Ständerätin
FDP Aargau schickt Christine Egerszegi-Obrist mit Standing Ovations in den zweiten Wahlgang
Freisinnige stehen geschlossen hinter ihrer bewährten Ständerätin
Anlässlich des Parteitages in Lenzburg hat die FDP Aargau die bisherige Ständerätin Christine Egerszegi-Obrist mit tosendem Applaus und Standing Ovations für den zweiten Wahlgang nominiert. Christine Egerszegi erzielte im ersten Wahlgang trotz des sehr breiten Kandidatenfeldes mit 88‘829 Stimmen ein sehr gutes Resultat und verpasste den direkten Wiedereinzug ins Stöckli nur um rund 1100 Stimmen. Die Partei hat keine Zweifel an der Reputation ihrer langjährigen und ausgewiesenen Parlamentarierin und folgte der Empfehlung von Parteipräsident Thierry Burkart, Christine Egerszegi für den zweiten Wahlgang zu nominieren, mittels einer eindrücklichen Sympathie- und Vertrauensbekundung.
Die Nominierte dankte der Versammlung für das Vertrauen und zeigte sich hochmotiviert, diesen um fünf Wochen verlängerten Wahlkampf anzupacken und zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Der zweite Wahlgang geht im Kanton Aargau am 27. November über die Bühne.
Egerszegi passt perfekt in die Ständekammer
Der Ständerat gilt in der Schweiz immer noch als die „Chambre de Réflexion“. Nicht primär Parteipolitik, sondern Ringen um Lösungen und Sachpolitik stehen dort im Vordergrund. Der Aargau verfügt mit Christine Egerszegi über eine liberale Politikerin, die dem Charakter dieser Kammer voll entspricht. Das zeigt ihr Leistungsausweis und ihre konziliante und lösungsorientierte bürgerliche Politik. Nicht Polarisierung sondern freiheitlich-bürgerliche Lösungen sind gefragt. Ihre ausgewogene und liberale Politik passen in den Ständerat und bürgen für eine würdige und kompetente Vertretung unseres Kantons. Sie verdient eine gute Wiederwahl und unsere Unterstützung.
Thierry Burkart, Präsident FDP.Die Liberalen Aargau:
„Die FDP Aargau kann sich glücklich schätzen, ein Aushängeschild wie Christine Egerszegi in ihren Reihen zu wissen. Wir gehen optimistisch in den zweiten Wahlgang und sind überzeugt, dass die Aargauerinnen und Aargauer die grossen Verdienste von Christine Egerszegi wertschätzen und sie für weitere vier Jahre in den Ständerat wählen.“
Kontakt:
Thierry Burkart, Grossrat, Parteipräsident FDP.Die Liberalen Aargau, Baden, Tel. 044 386 88 88
FDP Nationalräte AG 2011-2015
Herzliche Gratulation!

Corina Eichenberger und Philipp Müller wurden glanzvoll im Amt bestätigt. Thierry Burkart, Präsident FPD.Die Liberalen Aargau gratuliert!
Wir aus Spreitenbach schliessen uns den Gratulationen an!
Podium zu den eidg. Wahlen
Podiumsdiskussion
Spreitenbach, 30. September 2011
Die FDP.Die Liberalen waren sehr kompetent vertreten durch Nationalrat Philipp Müller und Kantonalpräsident Thierry Burkart.

Am Freitag, 30. September 2011 fand im Zentrumsschopf eine von den vier Ortsparteien organisierte Podiumsveranstaltung statt. Das Podium war hochkarätig! Im ersten Block diskutierten Nationalrätin Esther Egger (CVP), die Nationalräte Ueli Giezendanner (SVP) und Philipp Müller (FDP) sowie Cédric Wermuth (Vizepräsident SP Schweiz). Dabei konnte Philipp Müller mit pointierten Aussagen beweisen, dass er mit beiden Beinen auf dem Boden steht und sich für eine liberale Schweiz einsetzt, welche in Zukunft bestehen kann! Grossen Applaus erntete er, als er auf ein Statement von Cédric Wermuth antwortete: "Ich hoffe eigentlich dass du nach Bern kommst. Dann hörst du automatisch auf so einen Blödsinn zu reden."
Im zweiten Bloch kreuzten Thierry Burkart (FDP), Martin Keller (SVP), Ivica Petrusic (SP) und Kurt Schmid (CVP) zu den Themen Migration und Verkehrspolitik die Klingen. Zur Migration meinte Thierry Burkart: "Die Drittstaatenzuführung muss und kann besser geregelt werden."
Die Veranstaltung war gut besucht und die Anwesenden hatten anschliessend beim Apéro die Gelegenheit, mit den Kandidatinnen und Kandidaten persönlich zu sprechen.
Nutzen auch Sie die Gelegenheit und wählen Sie! Natürlich die Liste 3a oder 3b!
Zum Rücktritt von Josi Bütler
FDP.Die Liberalen bedauern die Demission von Josef Bütler
Mit dem Rücktritt von Gemeindeammann Josef Bütler verliert Spreitenbach eine verdiente, engagierte und versierte Führungspersönlichkeit. In seinem fast 12 jährigem Engagement in verschiedenen öffentlichen Funktionen hat er mit Dossierkenntnis, Sach- und Fachverstand sowie Verhandlungsgeschick viel Positives für unsere Gemeinde bewirkt. Die FDP versteht und respektiert den Entscheid, der zur vorzeitigen Demission geführt hat. Die zunehmenden Verletzungen der Privatsphäre bis weit in sein privates Umfeld hinein haben seine Belastungsgrenze und die seiner Familie überschritten.
Die FDP Spreitenbach bedauert die unsägliche Entwicklung auf allen Stufen der Politik, dass verschiedene Meinungen und Auffassungen nicht mehr sachlich ausdiskutiert werden können. Die gemeinsame Suche nach Lösungen verhalf unserer schweizerischen Gesellschaft zu einem starken Fundament und zum Erfolg. Dieses Fundament ist durch die zunehmende Polarisierung gefährdet. Kompromissbereitschaft wird ins Lächerliche gezogen und als Schwäche ausgelegt. Offensichtlich animiert das auch immer mehr Kreise, nicht „nur“ verbal unter die Gürtellinie zu zielen, sondern auch physische Gewalt anzuwenden. Dieser Weg führt in eine falsche und gefährliche Richtung.
Josef Bütler wünschen wir für die private und berufliche Zukunft alles Gute. Es wäre wünschenswert, wenn mit der nötigen Distanz eine Rückkehr in der einen oder andern Art ins politische Geschehen wieder ein Thema sein könnte. Sein Leistungsausweis und seine Erfahrungen sind unbestritten und wertvoll.
FDP.Die Liberalen Spreitenbach
Demission Josi Bütler

Josef Bütler
Demission als Gemeindeammann und Gemeinderat von Spreitenbach auf den 29. Februar 2012
Per 1. Januar 2005 wurde ich als Gemeinderat und per 1. Januar 2009 als hauptamtlicher Gemeindeammann von Spreitenbach gewählt. Vorgängig war ich fünf Jahre in der Werkkommission tätig. Ich habe mich mit Freude für Spreitenbach eingesetzt.
Als Person in der Exekutive steht man in der Öffentlichkeit und ist sich harte Auseinandersetzungen gewohnt. Das gehört zum politischen Geschäft. In den vergangenen Jahren haben sich aber auch verschiedene Vorfälle physischer Natur gegen meine Person ereignet. Damit wurde die Grenze des trag- und tolerierbaren klar überschritten. Das zu verdauen und zu verarbeiten war nicht immer einfach. Nun hat sich dieser Druck aber vermehrt auch gegen meine Familie gerichtet, die vermehrt darunter zu leiden begann. Damit wurde eine rote Linie überschritten. Ich kann und will das nicht zulassen. Als Familienvater muss und werde ich mein privates Umfeld schützen. Ich habe mich nach langen und intensiven Diskussionen entschieden, die Konsequenzen zu ziehen und mein Amt nieder zu legen.
Damit für die Gemeinde ein möglichst reibungsloser Übergang gewährleistet ist, habe ich den Regierungsrat bereits gebeten, meinen vorzeitigen Rücktritt per 29. Februar 2012 zu bewilligen. Der Gemeinderat Spreitenbach wurde an der letzten Sitzung ebenfalls informiert.
Leider ist in der Vergangenheit eine Verrohung unserer Politkultur festzustellen. Das ist eine ungesunde und ungute Entwicklung. Unser Gemeinwesen funktioniert nur auf allen Stufen gut, wenn unterschiedliche Auffassungen und Ansichten hart aber fair ausdiskutiert werden. Verschiedene politische Exponenten, Vereinigungen und Parteien sehen im anders Denkenden nur noch einen Feind, den es zu bekämpfen gilt. Der politische Gegner wird denunziert und lächerlich gemacht. Achtung und Respekt gegenüber Personen, die mit Einsatz und Engagement für die Öffentlichkeit tätig sind, nehmen ab. Das führt zu einer schleichenden Senkung der Hemmschwelle und motiviert verschiedenste Mitbürger, selbst die Privatsphäre und das familiäre Umfeld nicht mehr zu respektieren. Es wird sich zeigen, ob die kommenden National- und Ständeratswahlen diesen unschweizerischen Trend zur Polarisierung weiter verstärken werden.
Josi Bütler, Gemeindeammann Spreitenbach






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